Was ist ein MOOC?
Wie funktioniert das?
Und warum mache ich da überhaupt mit?

Fragen über Fragen. Und eigentlich finde ich kaum eine Antwort darauf. Was genau das ist, weiß ich immer noch nicht. Gelesen habe ich etwas darüber, aber so richtig dahinter gestiegen bin ich noch nicht. Darauf gestoßen bin ich durch Luci, die einen Artikel verfasst hat und mich dann via facebook und blog ermutigt hat gemeinsam es durchzuziehen.

Es geht auf jeden Fall ums Lernen, um Wissensvermittlung und dem Teilen von (Fach-)Wissen mit einer Vielzahl an Teilnehmern. Dabei ist es aber ein offener online course, der zudem kostenlos ist (und kostenlos im Sinne von kein Geld bezahlen zu müssen – mag ich ja). Ganz kostenlos ist eigentlich ja nichts, sondern man bezahlt mit anderem. In diesem Fall eher mit Zeit und der Weitergabe des eigenen Wissens und Gedanken.

Was will ich lernen? Das fragten die Veranstalter uns gestern hier und meine Antwort:
Was ein MOOC überhaupt bedeutet, was man als Lerner mitnehmen kann und wie man MOOC aufbauen und nutzen kann. Also eigentlich eine ganze Fülle. Vielleicht zu viel. Nebenan darf das Studium nicht leiden. Aber vielleicht kann es mir helfen zu finden, was ich suche (wenn ich wüsste was ich suche, wäre es vermutlich einfacher).
Neue Strukturen des e-learnings finde ich gerade sehr willkommen und eine open learning Kultur finde ich sehr spannend.

Am Mittwoch 16.01.13 wird es los gehen. Dann heißt es noch mehr lesen, einen Platz in der Woche für den MOOC suchen und nutzen. Der Beitrag wird gering sein, aber einen Beitrag meinerseits wird es bestimmt geben. Sechs spannende und hoffentlich lehrreiche Wochen. Zum Programm geht es hier lang.

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