Nun ist er vorbei, der MOOC-Maker-Course 2013.
Beim abschließenden Hangout konnte ich wie an den vorangegangenen nicht live dabei sein, werde es mir aber am Wochenende anhören. Bestimmt.
Spaß hat es gemacht, auch wenn meine Aktivitäten sich ab Kurs Woche 3 erst krankheits- und dann studiumsbedingt eingeschränkt haben. Schade. Aber viele Links und Tipps habe ich gesammelt, die jetzt aufgearbeitet werden wollen. Ich bin gespannt.

Mein Fazit:
Ein interessanter Einblick, was das Netz und Offenheit möglich machen können. Viele Tools kennengelernt, Twitter ausprobiert und mich bei google+ angemeldet. So weit zum technischen.

Einige Kontakte geknüpft im Bereich der Seniorenbildung. Das lässt sich ausbauen im  März dann.

Aber fasziniert hat mich die Medienpädagogik,der Umgang mit Medien im allgemeinen und mit internetgestützten im Besonderen. Das Funkkolleg Medien hat ebenfalls Anteil an meiner neuen (und doch auch alten) Faszination für Medienpädagogik. Wobei ich die Begrifflichkeiten gerade für den Moment unwissenschaftlich ohne Definition verwende. Denn es ist eine Anfangsfaszination, die noch ausgebaut werden will. Erste Kontakte im Netz, aber auch Offline im Ort sind geknüpft. Eine erste Projektidee zur Thematik Facebook entstanden, die gerade ihre Kreise im schulischen Bereich zieht. Vielleicht ja eine Chance Fuß zu fassen. Hoffentlich. Jetzt wird Material gesammelt, sich mit OER und CC auseinandergesetzt und Facebook selbstredend. Der Datenschutz darf da dann nicht fehlen.

Kein Geschäftsmodell für MOOCs, aber eine Hoffnung für mich. Und das aufgrund der Teilnahme am MMC13.

Außerdem geistert die Idee von André J. Spang im Hinterkopf: MOOCiS. MOOC in Schule. Im Wiki wird schon fleißig gesammelt.

Danke ihr fleißigen MOOCer. Und ein riesigen Dank an die Organisatoren!

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