So, der zweite Studienbrief Kurs 03741 ist zusammengefasst.
Ein kurzer Überblick, um was es geht:

  • Ulrich Beck: Risikogesellschaft
  • Gerhard Schulze: Erlebnisgesellschaft
  • Peter Gross: Multioptionsgesellschaft
  • Pierre Bourdieu: Wohlfahrtsstaat
  • Ralf Dahrendorf: Bürgergesellschaft
  • John Coleman: asymmetrische Gesellschaft
  • George Ritzer: McDonaldisierung
  • Richard Sennett: flexibler Kapitalismus
  • Wilhelm Heitmeyer: gesellschaftliche Desintegration

Jede Gegenwartsdiagnose steht für sich, einige verweisen aufeinander, andere sehen sich in einer Reihenfolge wie Risikogesellschaft – Erlebnisgesellschaft – Multioptionsgesellschaft. Persönlich finde ich es interessant zusehen, wie Soziologen die jeweilige teils kurze Gesellschaftsphase bezeichnen und analysieren. Einige sind stehen für die deutsche Gesellschaft, Bourdieu untersuchte die französische Gesellschaft, andere wiederum in den USA (Coleman, Ritzer, Sennett).

Kurz und knackig kann ich es noch nicht formulieren. Noch fehlt einiges an Verständnis. Ist ja auch erst die erste grobe Zusammenfassung von einem 150 Seiten Studienbrief auf 50 Seiten Zusammenfassung Din A4. Ein Drittel als nur noch und doch noch einiges zuviel, zu umfassend, doppelt. Jetzt erst einmal sacken lassen und dann mit Hilfe der Lesekursfragen nochmal an die jeweiligen Gegenwartsdiagnosen. Und die Thematik „soziale Ungleichheit“ mehr in den Fokus rücken, dass hat für mich besonders prägnant an dieser Stelle nur Bourdieu gemacht (aber mir sind auch noch nicht alle prägnant im Kopf abrufbar).

So long.

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