Da war er wieder. Der kurze Break. Die Zwangspause.
Man kann einfach so viel planen und doch kommt es immer anders, gerade mit Familie und Kinder.
3 Wochen Zwangspause und ich bin wieder hinten dran.
Den COER13 habe ich einfach mal für mich gestrichen und lurke nur kurz hinein. Nun kommt der MOOC der Fernuni speziell für die Fernunistudenten und – studentinnen. Da muss man doch einfach mitmachen oder?
Eigentlich schon und doch bin ich wieder hinten dran und da waren doch auch noch die Studienbriefe, die gelesen werden wollen.

Um mich nicht zu verzetteln geht es jetzt erst ans Studium, denn das ist am wichtigsten.
Jetzt geht es weiter mit Modul 2 B – Mediendidaktik. Denn dort habe ich bisher am wenigsten gelesen, aber 2 von 5 Studienbriefe sind dann schon gelesen, wobei ich den einen nochmal lesen sollte, da mir wenig im Gedächtnis geblieben ist.
Druck ist auch da, denn ich will Mitte Mai unbedingt das Seminar in Coesfeld besuchen und einigermaßen vorbereitet sein. Hilft ja nichts, wenn ich dort sitze und von nix ne Ahnung habe.

Dann gegebenenfalls noch den #iddg13 verfolgen und vielleicht das ein oder andere dazu schreiben. Aber eben nur vielleicht, kommt auf das Zeitkontingent an.

Das Leben und Studieren einer Fernunistudentin mit drei kleinen Kindern ist nunmal nicht vorhersagbar und planbar. Aber egal. Nur wer spontan reagieren kann, sollte dieses Abenteuer auf sich nehmen. Sonst wird es frustrierend.

Äh ja, da fällt mir doch noch etwas ein. Der FK Medien – da war ja noch etwas. Für die Klausur am 8. Juni habe ich mich angemeldet in Kassel. Das sind ca. 2,5 Stunden Autofahrzeit. Mit dem Zug lohnt es sich gar nicht. Mal sehen, ob ich nun nen Kinderhüter bekomme, dann mach ich mir nen schönen Tag in Kassel mit dem Mann und schreib zwischendurch die Klausur. Bis dahin sollte ich die Sendungen aber endlich mal hören. Das wird dann eine Welle an Zusammenfassungen hier im Blog geben. Also nicht wundern.

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