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[M2C] 6 Selbst und Identität

Es geht innerhalb der Sozialpsychologie aber nicht nur um Informationsverarbeitung und Beziehungen, sondern auch um die eigene Person, um das Selbst, sowie um die eigene Identität. Wie nehmen sich Personen selbst wahr? Woher generieren Personen Informationen über die eigene Person? Wie reguliert das Selbst die eigene Wahrnehmung und die eigenen Gefühle? Die Sozialpsychologie nimmt an, […]

[M2C] 5 Interpersonale Beziehungen

Nachdem ich mich im letzten Kapitel mit der Eindrucksbildung und Eindrucksänderung sowie der Personenwahrnehmung beschäftigt habe, kommen wir in diesem Beitrag unweigerlich zu Beziehungen, vorzugsweise zu interpersonellen Beziehungen – Beziehungen mit einer oder mehreren anderen Personen. Man kann auch von „sozialer Beziehung“ sprechen. Voraussetzung ist eine interpersonale Attraktivität, die sich zusammensetzt aus Merkmalen des Kontextes, […]

[M2C] 4 Eindrucksbildung und Personenwahrnehmung

  Es geht um Personenwahrnehmung, den ersten Eindruck und die Bildung eines Eindrucks im Allgemeinen. Im Alltag nehmen wir eine Person ganz automatisch und unbewusst war. Dieser Vorgang ist unbewusst und führt zu einer unreflektierten Wahrnehmung und einem entstehenden Bild der anderen Person, welches sich dann wiederum auf das zwischenmenschliche Verhältnis auswirkt.

Das Ziel nicht aus den Augen verlieren

„Das Ziel nicht aus den Augen verlieren“ Gar nicht so einfach im Alltag mit drei Kindern, einem Mann, einem Haus, einem Garten, einem Fernstudium und einigen Dozententätigkeiten. Immer wieder heißt es da: Was will ich? Wohin will ich? Wie komme ich dorthin? Umweg sind okay, sogar manchmal hilfreich und meistens lehrreich. Aber, was hilft mir […]

Deutschkurse für Flüchtlinge und Migrantinnen – ein Erfahrungsbericht

Heute berichte ich euch von meinem Engagement als Dozenten eines „Deutsch-Ingegrations-Hilfekurs“, ob das für jeden machbar ist oder was ihr stattdessen machen könnt, um den vielen Flüchtlingen eine Perspektive geben zu können. 

[M2C] 3 Soziale Kognitionen

Soziale Kognition ist der Prozess des Erwerbs, der Organisation und Anwendung von Wissen über sich selbst, über andere und soziale Beziehungen. Er besteht aus der Erstellung und Abspeicherung von mentalen Repräsentationen (Wissensstrukturen) sowie der flexiblen Anwendung und Nutzung dieser zur Urteilsbildung und Entscheidungsfindung.

[M2C] Sozialpsychologie in Deutschland und Europa nach dem 2. Weltkrieg

Viele Psychologen, Sozialpsychologen, Pädagogen, Soziologen und Philosphen sind vor und während des 2. Weltkrieges aus Deutschland emigriert. Die Erkenntnisse und Forschungsergebnisse und neuen Methoden aus den USA sind nur schleppend nach Deutschland gekommen. Im Deutschland der Nachkriegszeit herrschte eher eine Restauration der Vorkriegsverhältnisse in Bezug auf Hochschullehre (bedeutet keine experimentelle Labor- und Feldforschung, sondern Schreibtischarbeit […]